Klempner morgen

Vision oder Wirklichkeit

Nutzung erneuerbarer Energien, Minderung des CO2-Ausstoßes, Energieeffizienz, Energieeinspeise-Vergütung, Gebäudeenergieausweis: All das sind Begriffe, die uns zukünftig immer stärker beschäftigen werden. Kann dies nach heutigem Technikstand aus Klempnerhand realisiert werden? Die solare Nutzung durch die Gebäudehülle ist eine Chance in diesem „neuen“ Geschäft. Dafür ist jedoch eine ganzheitliche Sichtweise erforderlich.



Futuristische Fassade der neuen Gotthardt-Raststätte in der Schweiz

Stellen Sie sich ein  metallbekleidetes Gebäude vor, das durch klar definierte Falz- und Fügetechnik auf den ersten Blick erkennen lässt: Hier war ein Klempner am Werk. Durch eine großformatige Schindelfassade und ein formschönes Leistendach ist das Gebäude vor Witterungseinflüssen bestens geschützt. Noch nach Jahren ist kein neuer Anstrich nötig. Auch wird die Funktion der Dachfläche bei Starkregen- und Sturmereignissen nie versagen. Die moos- und algenfreie Fassade schützt das Gebäude noch immer ungemein gut vor Hitze und Kälte – wartungsfrei, versteht sich. Vergleicht man diese Eigenschaften mit windanfälligen Bedachungsmaterialien oder mit zu Algenbewuchs tendierenden Wärmedämm-Verputzsystemen, liegen die Vorteile klar auf der Hand, doch es könnten durchaus noch mehr sein.

Lesen Sie dazu ineressante Berichte aus der Fachzeitschrift BAUMETALL.

Weiterführende Links:

BAUMETALL 8/07 Unternehmen Energie
BAUMETALL 1/08 Energie Report
BAUMETALL 5/08 Nie wieder Heizöl kaufen