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Metallfassaden nur als Wetterschutz ist Materialverschwendung

 

 
19.02.2011 18:17:08

Metallfassaden nur als Wetterschutz ist Materialverschwendung

energiewand
westgiebel-im-winter
Sehr geehrte Damen und Herren
 
Auf der Messe Bau 2011 habe ich wieder festgestellt, dass die Metallfassaden und Metalldächer immer noch nur als Wetterschutz oder als dekoratives Element Verwendung finden.
Obwohl es mit einfachen Mitteln möglich währe, diese Fassaden auch als Solarwärmelieferant für die Gebäudeheizung zu verwenden.
Dies ist eine echte Einsparung der Materialreserven.
 
Kupferfassade bzw. Kupferdach liefert Wärme für eine Wärmepumpe.
 
Ich betreibe seit Jahren eine Wärmepumpenheizung in Verbindung mit einer Kupferfassade (Energiewand), bzw., einem Kupferdach (Energiedach).

 Das von mir entwickelte System einer metallenen Energiefassade bzw. eines Energiedachs in Kombination mit einer Wärmepumpe nutzt die saubere Solarenergie für die Beheizung von Gebäuden. Zwei Wohnhäuser mit einem entsprechend verkleideten Westgiebel bzw. Energiedach beheize ich seit Jahren ausschließlich über dieses System.
Meine Energiewand bzw. mein Energiedach ist Wand- bzw. Dachverkleidung und Wärmetauschermodul in einem. Auch die Kombination Solarwärme plus Solarstrom auf der selben Tauscherplatte ist möglich. Man braucht keine Erdsonden oder Erdkollektoren zum Betrieb der Wärmepumpe, was in den Städten bei der engen Bebauung ja ohnehin kaum möglich ist. Im Gegensatz zu einer Luftwärmepumpe besteht keine Gefahr der Vereisung oder Verschmutzung und es gibt keine Lärmentwicklung. Auch das aktuelle viel diskutierte Feinstaubproblem wird reduziert. An den Absorberplatten bildet sich über die Heizperiode ständig Tau, der den Feinstaub aus der Luft bindet und danach gezielt abträufelt.
 
Auf meiner Homepage ist das System genau beschrieben. "www.energiewand.de".
 
Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Beck

 

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