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KlempnerzukunftNEUHEITEN - Neues aus der Klempnerwelt

Dach und Fassade als Solarabsorber

 

 
23.10.2006 22:27:00

Dach und Fassade als Solarabsorber

Tach,

kenn jemand Metallfassaden oder Dächer die, mit Rohrleitungen versehen, als Solarabsorber ausgeführt wurden?

Falls ja, welche Erfahrungen liegen vor?

Gruß Heizungsbauer

Antworten zu diesem Thema:

24.10.2006 23:04:00

8413: Re: Dach und Fassade als Solarabsorber

Hallo.

Die Fa. Rheinzink vertreibt bereits ein System mit Solarkollektoren unter Blech verbaut. Angeblich 10% weniger Leistung.

http://www.rheinzink.de/1306.aspx

Gruß Stefan
Thread
12.03.2007 17:35:00

8414: Re: Dach und Fassade als Solarabsorber

Noch eine Neuheit!!!

Bemo Sol und Bemo Sol plus

Dabei handelt es sich um ein schwarz lackierts Blech wahlweise in Alu oder Stahl verzinkt mit Omegaförmigen Sicken, wo dann flexible Schläuche eingedrückt werden. Das System kann mit oder ohne Glasabdeckung betrieben werden. Je nach Bedarf. Außerdem kann man noch Photovoltaikzellen aufkleben. Damit dürfte aber der Wirkungsgrad der Warmwasserbereitung leiden. Es soll sich aber die Photovoltaikleistung steigern durch die Kühlung der Zellen. Hab das ganze auch schon auf der Bau in München gesehen. Sieht ganz gut aus. Vorteil wäre auf jedenfall, das der Klempner/Spengler die "Solarmodule" aufs Dach bringt und nicht die Gas-Wasser-...-Firmen.

Was haltet Ihr davon?

Gruß Stefan
Thread
25.09.2009 21:08:06

11904: Kupferfassade beheizt Wohnhaus komplett:Eine Chance für Klempner .

Bernhard Beck

Wer kennt das System der Energiewand? Infos unter www.energiewand.de

 

tauscherplatten-beck

 

 

 

Das von mir entwickelte System einer metallenen Energiewand bzw. eines Energiedachs in Kombination mit einer Wärmepumpe nutzt die saubere Solarenergie für die Beheizung von Gebäuden. Zwei Wohnhäuser mit einem entsprechend verkleideten Westgiebel bzw. Energiedach beheize ich seit Jahren ausschließlich über dieses System.

Meine Energiewand bzw. mein Energiedach ist Wand- bzw. Dachverkleidung und Wärmetauschermodul in einem.  Auch die Kombination Solarwärme plus Solarstrom auf der selben Tauscherplatte ist möglich. Man braucht keine  Erdsonden oder Erdkollektoren zum Betrieb der Wärmepumpe, was in den Städten bei der engen Bebauung ja ohnehin kaum möglich ist. Im Gegensatz zu einer Luftwärmepumpe besteht keine Gefahr der Vereisung oder Verschmutzung und es gibt keine Lärmentwicklung. Auch das aktuelle viel diskutierte Feinstaubproblem wird reduziert. An den Absorberplatten bildet sich über die Heizperiode ständig Tau, der den Feinstaub aus der Luft bindet und danach gezielt abträufelt.

In der  Zeitschrift  BAUMETALL - Infobrief  02-2008 Ist das System genau beschrieben. Leider ohne große Resonanz.

 

mit freundlichen Grüßen

Bernhard Beck

 

 

 

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